»Es gibt keine Gegenstände und keine Farbe in der Kunst, sondern nur Ausdruck.«

Franz Marc

Meine Arbeitsweise


Nach der Auseinandersetzung mit dem Greifbaren und Gegenständlichen in Malerei und Fotografie, bin ich seit 2008 bei meiner Passion angekommen, der informellen und abstrakten Malerei. Das Zusammenspiel der unterschiedlichsten Materialien erzeugt immer wieder neue Spannung. Was mich daran reizt, ist die Tatsache, dass das Ergebnis am Ende nicht selten ein ganz unerwartetes für mich ist.
Dass Bilder sich im Laufe ihres Entstehungsprozesses verändern, ist ganz klar, doch dass das Material (insbesondere einige Strukturpasten) häufig unberechenbar ist, lässt die fertige Arbeit erst lebendig erscheinen. So liebe ich ganz besonders die Rissbildungen in Verbindung mit Pigmenten und Ölen, die ein Bild förmlich atmen lassen. Die Titel meiner Bilder entstehen immer erst ganz zum Schluss. Es kann vorkommen, dass ich eine halbe Stunde in ein Bild eintauche und auf eine Assoziation oder ein Gefühl warte, das den für mich einzig wahren Titel liefert.
So ist es durchaus möglich, dass meine Bilder Titel von etwas Gegenständlichem, wie z.B. Tieren, tragen, was vorher gar nicht beabsichtigt war und zur abstrakten Arbeitsweise fast nicht zu passen scheint. Das heißt natürlich auch, dass ein anderer Betrachter etwas völlig anderes in dem jeweiligen Bild sehen kann.

Es kann vorkommen, dass ich eine halbe Stunde in ein Bild eintauche und auf eine Assoziation oder ein Gefühl warte, das den für mich einzig wahren Titel liefert.
Anja Feldmann
Zwischenzeitlich finde ich aber immer wieder zu den Acrylfarben zurück, die für manche Maler vielleicht etwas zu statisch und undurchdringlich im Ergebnis sind, für mich aber vor allem den Reiz haben, zügig damit arbeiten zu können. Als Gegenpol zum allmählichen Schaffensprozess mit Ölfarben, die vor dem nächsten Schritt immer wieder lange Trocknungsphasen erforderlich machen, habe ich mit Acrylfarben die Möglichkeit, spontane Resultate entstehen zu lassen.
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